Mediaplanung mit bester Reichweite und höchstem Werbedruck.

Der höchste Werbedruck und die beste Reichweite mit einem geringen Mediabudget - das ist das Ziel meiner Mediaplanung (Definition) für Unternehmen. Aufgrund des digitalen Wandels hat sich die Medienlandschaft in den letzten Jahren komplett verändert. Sie ist vielfältig wie nie zuvor, was gerade kleinen Unternehmen viele Chancen bietet. Ich entwickele die Mediaplanung für klassische Medien, verknüpfe sie mit dem Online Marketing und sorge somit für die besten Ergebnisse. Ich kontrolliere den Erfolg jeder Schaltung und erstelle regelmäßige Reportings.

Die Klassifizierung der Mediaplanung.

Die wichtigsten klassischen Medien sind Zeitungen, Zeitschriften, Fachzeitschriften und Anzeigenblätter. Außerdem zählen zu den klassischen Medien die Außenwerbung, Verkehrsmittelwerbung, Fernsehen, Hörfunk und die Kinowerbung. Über diese Medien, "Above the Line", wird eine große Zielgruppe angesprochen. Aber auch mit Maßnahmen wie Promotion, Ambient Marketing oder Guerilla Marketing, die sogenannten "Below the Line" Medien, kann eine große Zielgruppe angesprochen werden.


Meine Leistungen

  • AUSWAHL DER MEDIEN
  • BUDGETPLANUNG
  • EINKAUF
  • RABATTIERUNG
  • OPTIMIERUNG
  • REPORTING

Gute Mediaplanung braucht Marktverständnis.

Mediaplanung lebt vom permanenten Austausch mit dem Kunden und den Medienanbietern. Ich habe ein umfassendes Marktverständnis und betrachte die Zielgruppen anhand demografischer Strukturen und am Kaufverhalten der Verbraucher. Die Grundvoraussetzung für Kommunikationserfolge ist, immer die Sichtweise der Zielgruppe einzunehmen.

Bei der Mediaplanung stellt sich auch häufig die Frage ob die Angaben der Medienanbieter auch immer der Realität entsprechen. Deshalb achte ich bei der vor allem darauf, dass die Angaben der Anbieter IVW* geprüft sind.

*IVW - Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.


Möchten Sie mehr Informationen zur Mediaplanung?

Steigern Sie Reichweite und Werbedruck ohne das Budget zu erhöhen. Ich zeige Ihnen die Möglichkeiten auf.

1. "Above the Line"

Hierzu gehören alle medienbezogenen Kommunikationsmaßnahmen der klassischen Kommunikationsmittel, die zu einer gestreuten Zielgruppenansprache z.B. über die Massenmedien verwendet werden.


  • PRINTANZEIGEN
  • FERNSEHWERBUNG
  • RADIOWERBUNG
  • AUSSENWERBUNG
  • KINOWERBUNG

2. "Below the Line"

Kommunikationsmaßnahmen von Unternehmen, die überwiegend nicht die klassischen Massenmedien nutzen nennt man auch "Below the Line" Kommunikation BTL.


  • SPONSORING
  • PROMOTION
  • DIRECT MARKETING
  • PR
  • MESSEN

Mittels unkonventioneller Kommunikationswege und -maßnahmen wird versucht, die Zielgruppen direkt und persönlich anzusprechen. Below-the-Line Kommunikation versucht, von den Konsumenten nicht immer direkt als Werbemaßnahmen wahrgenommen zu werden. Dazu gehören zum Beispiel Promotion-Teams, Event Marketing, Sponsoring, Aktionen am Point of Sale, Product Placement, Direct Marketing, Verkaufsförderung (Sales Promotion), Public Relations, Messen oder neue alternative Werbeformen wie Viral Marketing, Sensation Marketing, Guerilla Marketing, Buzz Marketing, Ambush Marketing oder Ambient Medien.

Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Below-the-Line-Kommunikation
 

Messwerte für die Mediaplanung

Netto-Reichweite %
Man versteht unter Netto-Reichweite die Anzahl der Personen, die durch einen Werbeträger (z.B.Fernsehen, Radio, Zeitschriften, Kino, Plakat, Internet) oder durch eine Kombination von Werbemitteln, die auf diesen Werbeträgern eingesetzt wurden, mindestens einmal erreicht werden.
Dabei werden Doppel- und Mehrfachkontakte nicht mit einbezogen. In die Netto-Reichweite geht jede Person so mit nur einmal ein, egal wie viele Kontakte sie hatte. Daher kann die Netto-Reichweite als „Reichweite des Mediaplans" definiert werden, im Gegensatz zur Brutto-Reichweite, welche die Reichweite eines einzelnen Trägers angibt.

Die Formel:
Nettoreichweite in Mio. x 100 ÷ Zielgruppenpotential in Mio.
Durchschnittskontakte
Gibt die Kontakthäufigkeit an, wie oft eine Zielgruppenperson bei Mehrfachbelegung eines Mediums/mehrererMedien im Durchschnitt erreicht wurde.

Die Formel:
Bruttoreichweite ÷ Nettoreichweite
Der Gross Rating Point GRP
Der Gross Rating Point dient als Kriterium für die Bewertung des Werbedrucks einer Kampagne.

Die Formel:
Netto-Reichweite in % x Durchschnittskontakte
Tausend-Kontakt-Preis TKP
Der TKP gibt an, wie hoch die Kosten sind, um 1.000 Kontakte in der Zielgruppe zu erzielen. Maßstab für die Rentabilität / Preiswürdigkeit / Wirtschaftlichkeit eines Mediums / einer Kampagne.

Die Formel:
Kosten der Kampagne (in €) x 1000 ÷ Brutto-Reichweite (Anzahl Kontakte)
Kontakt
Maßeinheit für die Häufigkeit der tatsächlichen Kontakte einer/mehrerer Zielgruppenpersonen mit einem Medium (Werbeträgerkontakt) oder einer Anzeige/Spot (Werbemittelkontakt). Dabei spielt es keine Rolle, wie unterschiedlich häufig die einzelnen Zielgruppenpersonen Kontakt mit dem Medium oder der Anzeige/dem Spot gehabt haben, sondern alle Kontakte aller Zielgruppenpersonen werden addiert.

Die Formel:
Kontakte = Brutto-Reichweite
Affinität
Anteil einer Zielgruppe an der Nutzerschaft eines Mediums im Verhältnis zum Anteil dieser Zielgruppe an der Gesamtbevölkerung. Die Affinität wird als Index dargestellt. Index 150 bedeutet, dass der Anteil der Zielgruppe in dem betreffenden Medium um 50 % höher liegt als in der Gesamtbevölkerung.

Die Formel:
Reichweite in % in der Zielgruppe x 100 ÷ Reichweite in % in der Gesamtbevölkerung